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Ab 2025 gilt in rund zwei Dritteln des Linthkanals

zwischen Walensee und Zürichsee ein Fischfangverbot. Denn die Bestände von Forellen und Äschen nehmen hier kontinuierlich ab, unter anderem, weil sie nicht genügend natürliche Lebensräume vorfinden. Es fehlen insbesondere Laichplätze und geschützte Bereiche, die sie vor Fressfeinden schützen.

Zwar können Fangverbote dazu beitragen, die Bestände zu stabilisieren, doch langfristig ist es entscheidend, die Lebensräume der Fische zu verbessern. Dazu gehören die Wiederherstellung strukturreicher Abschnitte mit Kiesbänken, naturnahen Ufern und Bereichen mit unterschiedlichen Strömungsgeschwindigkeiten.

Ein Beispiel für den Erfolg solcher Massnahmen sind ökologische Aufwertungen des Werdenberger Binnenkanals, von denen die Äsche stark profitieren konnte.